Farah Diba

Die Stiftung

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Ali Reza Pahlavi Foundation mit ihren wertvollen Zielen zu unterstützen und damit auch die Erinnerung an meinen verstorbenen Sohn wachzuhalten. Bildung ist für mich der wichtigste Schlüssel zu einem chancenreichen Leben und daher bin ich dankbar, dass die Stiftung, die momentan in den USA aktiv ist (wobei wir hoffen, auch hier möglichst bald einen europäischen Ableger ins Leben rufen zu können), einen entsprechenden Beitrag leistet, um jungen Studenten die Möglichkeit einer erstklassigen Ausbildung zu bieten. Mein ganz persönlicher Beitrag sind die Lithographien, welche Sie auf dieser Homepage finden. Alle Motive basieren auf Fotos, die ich im Rahmen meiner zahlreichen Reisen gemacht habe. Die Kamera ist mein ständiger Begleiter. Ich versuche, schöne Momente, Orte und Landschaften festzuhalten. Heutzutage ist dies umso einfacher, denn fast jeder hat ein Handy, mit dem er fotografieren kann. Ich habe lange überlegt, wie mein Beitrag für diese Stiftung aussehen kann, unabhängig von der Öffentlichkeitsarbeit, die ich gerne in diesem Sinne leiste. Es ist ein Versuch. Ich habe zum Pinsel gegriffen und gemalt. Als Vorlagen dienten mir eben jene Fotos, die ich im Laufe der Jahre gemacht habe.

Ich habe Schwierigkeiten damit, wenn man mich als „Künstlerin“ beschreibt. Ich habe dies als Mutter getan, die den schmerzhaften Verlust ihres Sohnes verarbeiten muss, aber gleichzeitig die Hoffnung hat, dass sein Engagement durch die Stiftung und die vielen Menschen, die diese Stiftung unterstützen, weiterlebt. Prinz Ali Reza war ein außergewöhnlicher Mensch. Er war seinem Land im Herzen verpflichtet und hat an den großen Herausforderungen der Gesellschaft interessiert teilgenommen. Ich nutze das Medium der Malerei, um die Stiftung zu unterstützen. Ich habe beim Malen der Originale sehr viel Kraft getankt, Ruhe gefunden und mich an verschiedene Stationen meines Lebens erinnert. Die Bilder bedeuten mir sehr viel. Mit jedem Bild verbinde ich Erinnerungen an eine Reise, eine Begegnung, an einen Moment, der mich mit Freude erfüllt hat. Ich hoffe, dass diese Arbeiten auf Ihren Zuspruch stoßen und bin Ihnen dankbar für die Unterstützung der Stiftung. Vielleicht kann ich auch Ihnen durch diese Bilder Freude bereiten. Dies wäre für mich die größte Anerkennung.

Über die Ali Reza Pahlavi Foundation

Die Ali Reza Pahlavi Foundation wurde in Erinnerung an ihren geliebten Sohn Alireza durch Farah Pahlavi gegründet. Das Leben von Alireza Pahlavi war geprägt von einer unsterblichen Liebe zu seinem Vaterland, welches sich ihm von seiner schönsten und zugleich von seiner schlimmsten Seite offenbarte. Die Sprachen, Musik, Kultur und nicht zuletzt die jahrhundertealte Geschichte des Iran waren für ihn Leidenschaft und Berufung und in seinen Augen ein nicht enden wollender Quell des Wissens. Um sein Andenken zu bewahren und sein Lebenswerk fortzuführen, bietet die Stiftung künftigen Generationen junger Iraner die Möglichkeit, an der Universität Harvard zu studieren.

Alle Spenden, die durch die Stiftung generiert werden (abzüglich aller Aufwendungen wie z. B. Kosten für Rechnungsprüfung etc.) fließen an die Universität Harvard für die Finanzierung von Stipendien.

Biografie

Farah Diba Pahlavi, ehemalige Kaiserin des Iran, ist die Gattin seiner kaiserlichen Majestät Mohammed Reza Pahlavi, des Schahs des Iran, der am 27. Juli 1980 in Kairo starb. Sie kam am 14. Oktober 1938 als einzige Tochter des Sohrab Diba in Teheran zur Welt, der ein Nachkomme einer glorreichen Familie war, die vom Propheten Mohammed abstammte.

Ihr Großvater väterlicherseits wurde Botschafter in den Niederlanden, nachdem er zuvor wichtige diplomatische Aufgaben in Russland abgewickelt hatte. Sohrab Diba, der Vater der Kaiserin, studierte zuerst an der Kadettenschule in St. Petersburg und schloss später seine Offizierslaufbahn an der französischen Militärakademie in St. Cyr ab, wo er auch seinen akademischen Abschluss an der juristischen Fakultät erlangte. Er verstarb im Jahre 1947, von da an nahm sich die Mutter der Kaiserin, Farideh Diba, der Erziehung ihrer Tochter an.

Als Farah das Schulalter erreichte, besuchte sie zunächst die italienische Schule in Teheran, wie ihr Vater es gewünscht hatte, später die Jeanne d’Arc-Schule, ein französisches Institut unter der Leitung von Nonnen. Sie blieb dort bis zu ihrem sechzehnten Lebensjahr und besuchte dann das Razi-Lyzeum, eine französisch-persische höhere Schule, an der sie mit dem Abitur abschloss. An beiden Schulen wurde der Unterricht sowohl in persischer als auch in französischer Sprache erteilt, so dass sie in beiden Sprachen gleichzeitig Fortschritte machte.

Im Alter von 18 hatte sie ihre weiterführende Schulausbildung abgeschlossen und zog nach Paris, wo sie die Ecole Spéciale Architecture, ein Dachinstitut für die Ausbildung von Architektinnen und Architekten, besuchte. „Im Iran gab es bereits die ersten Ärztinnen, Rechtsanwältinnen, Apothekerinnen und sogar Ingenieurinnen. Ich wollte die erste Architektin werden und hätte es beinahe geschafft. Durch die dann folgenden Ereignisse kam jedoch alles anders.“

Zu Beginn des Frühjahrs 1959 reiste der Schah nach Frankreich und bat seinen Botschafter, ihm die verdienstvollsten iranischen Studentinnen und Studenten in Paris vorzustellen. Farah Diba befand sich unter den Auserwählten. Nach Ablauf der zwei Jahre in Paris und vor Beginn ihrer weiteren drei Studienjahre beschloss Farah, in den Iran zurückzukehren, um dort im Jahre 1959 die Sommerferien mit ihrer Familie zu verbringen. Zu diesem Zeitpunkt stellte die älteste Tochter des Schahs, Prinzessin Shahna, sie dem Schah vor.

Der Schah traf Fräulein Diba zu mehreren Anlässen und nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass sie alle Voraussetzungen erfüllte, die Ehefrau eines Herrschers zu werden, hielt er um ihre Hand an. Am 1. Dezember 1959 wurde die offizielle Verlobung bekanntgegeben.

Auf einer Pressekonferenz erklärte der Schah: „Ich heirate nicht nur, um die Dynastie weiterzuführen, sondern stehe auch rein menschlich hinter meiner Entscheidung.“ Es war eine Liebesheirat. Die Erklärung wurde überall im Land mit großer Begeisterung aufgenommen. Diese junge Frau rein persischer Herkunft erfüllte die Wünsche des iranischen Volkes. Der Imam Djomeh, Iman der Freitagsgebete, hielt die Hochzeitszeremonie am 21. Dezember 1959 im Marmar-Palast ab. Das ganze Land feierte drei Tage lang.
Die neue Kaiserin nahm ihre Aufgaben sehr ernst. Später schrieb sie: „Am Anfang war alles, was ich besaß, meine einfache Art, meine Ernsthaftigkeit und meine Entschlossenheit.“

Am 31. Oktober 1960 konnte der Hofarzt dreihundert ungeduldigen iranischen Journalisten verkünden, dass die Nachkommenschaft gesichert sei. Ein hübscher kleiner Junge war geboren, er wog 8 Pfund. Die Neuigkeiten verbreiteten sich weltweit. Im Iran gab es eine wahre Freudenexplosion. Im weit entfernten Frankreich brachte eine Abendzeitung die folgende Schlagzeile in Persisch: „Es ist ein Junge.“

Die Kaiserin brachte am 12. März 1963 eine Tochter zur Welt – Prinzessin Farahnaz. Ihr zweiter Sohn, Prinz Ali-Reza wurde am 28. April 1966 geboren. Schließlich erblickte auch noch eine zweite Tochter, Prinzessin Leila, am 27. März 1970, das Licht der Welt.

Ganz gleich wie umfangreich ihre offiziellen Pflichten auch waren, die Kaiserin war immer darauf bedacht, die Erziehung ihrer Kinder streng zu überwachen. Sehr schnell erkannte das Volk, wie leistungsfähig sie war. Die Kaiserin stand mehr als 35 medizinischen, erzieherischen und sozialen Vereinen und auch Kultur- und Sportvereinen vor. Ihr Hauptaufgabenbereich umfasste das Gesundheitswesen, die Erziehung, die Pflege kultureller und historischer iranischer Brauchtümer und schließlich auch noch das Umweltressort, das Handwerk und die Entwicklung der ländlichen Kleinindustrie. Sie kümmerte sich besonders um die Situation von Frauen und Kindern.

Am 27. Oktober 1967, an seinem 48. Geburtstag, wurde Mohammed Reza Pahlavi zum Kaiser gekrönt. Während der Zeremonie saß Farah zur Rechten ihres Mannes und stand dann auf und kniete vor ihrem Mann auf der Schwelle des Thrones nieder. Der Schahanshah setzte ihr die kaiserliche Krone auf die Stirn.

Nach der Krönung verlieh das Parlament Farah den Titel „Shahbanou“. Die Kaiserin hatte ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt, auch der Schah hatte ihr den Titel „Kaiserliche Herrscherin“ verliehen. Dadurch wollte er die Wichtigkeit betonen, die er der Emanzipation der iranischen Frauen beimaß. Sowohl der Senat als auch das Parlament ratifizierten dieses Gesetz im Mai des Jahres 1967. Es unterstrich, dass falls der König von außergewöhnlichen Umständen an der Erfüllung seiner Aufgaben gehindert werde, es die Pflicht der Kaiserin sei, eine Nachfolge anzutreten, bis der Kronprinz die notwendige Reife zur Übernahme der Regierungsgeschäfte erreicht habe.

Sollte der Name de Kaiserin mit lediglich zwei Tätigkeitsfeldern in Zusammenhang gebracht werden, so wären es sicherlich die Kultur des Landes und die Emanzipation der Frauen. Am 16. Januar 1979 verließen der Schah und die Kaiserin den Iran und sie begaben sich ins Exil nach Ägypten, das zunächst nur vorübergehend geplant war. Präsident Sadat und seine Familie hießen sie in tiefer Freundschaft willkommen. Dies war der Beginn einer langen schmerzvollen Wanderschaft, die sie in der Folgezeit nach Marokko, zu den Bahamas, den Vereinigten Staaten, dann nach Panama und schließlich nach Kairo führte.

Bei dem mittlerweile an Krebs erkrankten Schah war ein weiterer operativer Eingriff unbedingt erforderlich geworden, und obwohl Panama einer Operation durch amerikanische Spezialisten auf seinem Territorium zunächst zugestimmt hatte, widerrief Panama diese Erlaubnis. Die Regierung der Vereinigten Staaten schickte zwei Gesandte mit der Botschaft, dass erst der Schah abdanken müsse, sollte er eine Operation durch amerikanische Spezialisten wünschen. Daraufhin riet Präsident Sadat dem Schah, nach Ägypten zu eilen.

Am 23. März 1980 flohen die Herrscher nach Kairo, wo sie von Präsident Sadat aufs herzlichste empfangen wurden. Noch einmal trafen sie ihre Kinder, die in den USA studierten und von denen sie getrennt gewesen waren.

Der Schah starb am 27. Juli 1980. Präsident Sadat organisierte ein offizielles Begräbnis mit allen militärischen Ehren. Der Schah war umhüllt von der iranischen Flagge, und die Kaiserin begleitet den Schah auf seinem letzten Weg. Gemäß dem Gesetz von 1967 übernahm die Kaiserin die Regentschaft bis zur Volljährigkeit ihres ältesten Sohnes. Zusammen mit einigen Getreuen, die den Mut aufbrachten, nach Kairo zu kommen, säte sie die Saat des Widerstandes. „Ich diene meinem Sohn“ erklärte sie.

Am 31. Oktober 1980 schwor der nun volljährige Kronprinz auf den heiligen Koran, die ihm durch die iranische Konstitution zugewiesenen Aufgaben zu übernehmen und nannte sich rechtmäßig Schah Reza II des Iran. Heute lebt Farah Pahlavi in den Vereinigten Staaten und Frankreich. Jedes Jahr unternimmt sie die Pilgerfahrt der Erinnerung zum ihres Gatten und verbringt einige Zeit in der Al Rifai Moschee, welche die Grabstätten der Ägyptischen Könige und des Präsidenten Sadat beherbergt. 16 lange Jahre verfolgte die Kaiserin mutigen Herzens die Vorgänge in ihrem Land. Nun lebt sie zurückgezogen und sorgt für ihre Kinder und Familie. Landsleuten in Not steht sie jederzeit zur Seite. Sie beobachtet auch weiterhin die politischen Vorgänge in ihrem Land und in der internationalen Gemeinschaft

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Kunstwerke

Royal Air Maroc from Agadir to Paris

1 Royal Air Maroc from Agadir to Paris

Moyen Atlas Vessant Saharien Maroc

2 Moyen Atlas Vessant Saharien Maroc

Golfe du Mexique

3 Golfe du Mexique

Sud Marocain

4 Sud Marocain

Lac Leman Suisse

5 Lac Leman Suisse

Über die Lithographien

Es handelt sich um hochwertige Lithographien in einer limitierten Auflage. Alle Blätter sind von Ihrer Kaiserlichen Majestät Farah Pahlavi in lateinischer Schrift und in Farsi signiert und datiert. Die Lithographien sind in zwei Größen erhältlich:

  • Edition 1: in der Größe ca. 40 x 50 cm in einer Auflage von 20 Exemplaren.
    950,- EUR , inkl. MwSt. und Versand
  • Edition 2: im sogenannten full size format, ca. 106 cm x 77 cm in einer Auflage von 10 Exemplaren.
    1.950,- EUR, inkl. MwSt. und Versand

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Durch die limitierte Auflage von jeweils 10, bzw. 20 Exemplaren pro Bildmotiv, solange der Vorrat reicht.
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